Opera erhält Millionen wegen IE-optimierter Webseiten
Der norwegische Browser-Hersteller hat sich mit einem internationalen Konzern auf die Zahlung von 12,75 Millionen US-Dollar geeinigt.
Die norwegische Opera Software [1], Herstellerin des gleichnamigen Browsers, hat sich "mit einem internationalen Konzern" auf die Zahlung von 12,75 Millionen US-Dollar geeinigt [2]. Das Unternehmen, über dessen Identität Stillschweigen vereinbart wurde, soll Webseiten auf den Internet Explorer zugeschnitten haben, sodass Opera die Seiten nicht mehr korrekt anzeigen konnte.
Die norwegische Zeitung Dagbladet [3] spekuliert, dass es sich um Microsoft handeln könnte, da unter anderem MSN-Seiten betroffen [4] waren und die Redmonder nicht auf der Kundenliste der Browser-Firma stehen. (mhe)
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[1] http://www.opera.com
[2] http://www.newsweb.no/index.asp?symbol=&melding_ID=93370&lang=&date_start=&date_stop=&ncat_id=114
[3] http://www.dagbladet.no/dinside/2004/05/18/398398.html
[4] http://deb.opera.com/howcome/2003/2/msn/
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