Norma und die Schwierigkeiten mit den Schnäppchen-PCs
Bei dem vom Lebensmitteldiscounter Norma angebotenen PC kam es zu gravierenden Lieferschwierigkeiten: Noch immer haben nicht alle Kunden ihren Rechner.
Bei dem vom Lebensmitteldiscounter Norma [1] angebotenen Schnäppchen-PC kam es zu gravierenden Lieferschwierigkeiten. Noch immer haben nicht alle Kunden ihren Rechner; einem c't-Leser nannte Norma als Liefertermin die Kalenderwoche 48/49, also Ende November/Anfang Dezember. Eigentlich sollte der Fujitsu-Siemens-PC "Scaleo 600" ab 29. Oktober in den Norma-Filialen zu haben sein [2]. Da nicht genügend Geräte verfügbar waren, hatten die Filialen Gutscheine ausgegeben.
Norma entschuldigt sich bei den frustrierten Käufern auf der eigenen Webseite [3] und schiebt Fujitsu-Siemens die Schuld in die Schuhe. Dort reicht man den schwarzen Peter jedoch an die Zulieferer weiter: Wichtige Komponenten seien nicht geliefert worden. Zurzeit läuft nach Angabe eines Fujitsu-Siemens-Sprechers die Produktion in Sömmerda kontinuierlich, die Rechner würden Zug um Zug an Norma ausgeliefert.
Bereits vor dem eigentlichen Verkaufsstart hatte es Änderungen an der Hardwareausstattung gegeben. Auf der Norma-Webseite war am 25. Oktober noch von 512 MByte Hauptspeicher und einer 60-GByte-Festplatte die Rede; kurz vor dem Verkaufsstart änderte Norma diese Angaben auf 256 MByte RAM und 40 GByte Festplattenkapazität. (ciw [4])
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[2] https://www.heise.de/news/Preiskampf-bei-den-Schnaeppchen-PCs-48232.html
[3] http://www.norma-online.de/blick-ak/produkte/gifs/pc.jpg
[4] mailto:ciw@ct.de
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