Neuer Linux-Supercomputer von Silicon Graphics
Wie bei seinen Vorgängern aus der Altix-3000-Reihe dürfte das Betriebssystem der Wahl beim neuen Altix 4000 wieder ein 64-Bit-Linux von Suse oder Red Hat sein.
Am morgigen Montag will der jüngst von der New Yorker Börse ausgeschlossene [1] Server- und Workstation-Spezialist SGI [2] einen neuen Hochleistungs-Linux-Rechner vorstellen, berichtet das Nachrichtenportal News.com: den Altix 4000 mit 512 Itanium-2-Prozessoren und einem maximalen Speicherausbau von 128 Terabyte. Er soll sich sowohl mit Itaniums vom Typ Madison 9M [3] als auch mit den für Mitte 2006 angekündigten [4] Montecito-Dual-Cores bestücken lassen. SGI wird den Server voraussichtlich auf der zurzeit in Seattle stattfindenen Supercomputing-Messe SC2005 [5] zeigen. Erste Altix-4000-Systeme sollen im Februar oder März auf den Markt kommen.
Die Vorgänger aus der Altix 3000 [6]-Serie, von denen ein Cluster aus 20 Knoten für eine sichere Landung [7] der Space Shuttles sorgt, sind auf 24 Terabyte Hauptspeicher limitiert. Der "Columbia"-Cluster hat es in der Top-500-Liste der Supercomputer vom Juni 2005 [8] auf den dritten Platz gebracht. (ola [9])
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[1] https://www.heise.de/news/SGI-Aktien-von-der-New-Yorker-Boerse-verbannt-144552.html
[2] http://www.sgi.com/
[3] https://www.heise.de/news/Intels-neuer-Itanium-2-Prozessor-um-ueber-25-Prozent-schneller-113881.html
[4] https://www.heise.de/news/Intel-verschiebt-naechste-Itanium-Generation-Montecito-141083.html
[5] http://sc05.supercomputing.org/
[6] https://www.heise.de/news/SGI-bringt-kleinen-Linux-Supercomputer-91473.html
[7] https://www.heise.de/news/Supercomputer-fuer-sichere-Landung-125966.html
[8] http://www.top500.org/lists/plists.php?Y=2005&M=06
[9] mailto:ola@ct.de
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