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Management Suite 8.6 von LANDesk mit iAMT-Unterstützung

Ralph Hülsenbusch

Die erste Management Suite von LANDesk mit Unterstützung für Intels Adavanced Management Technology (iAMT) ist jetzt als freie 45-Tage-Testversion verfügbar.

Als eines der ersten Unternehmen hat LANDesk [1] in der neuen Version 8.6 seiner Management Suite die Unterstützung für Intels Adavanced Management Technology (iAMT) [2] integriert. Damit ist die Verwaltungssoftware in der Lage, neue Desktopsysteme mit iAMT selbst im ausgeschalteten Zustand zu erfassen und, falls notwendig, zu konfigurieren. LANDesk hat die Software zum Download [3] als freie 45-Tage-Testversion bereit gestellt. Erforderliche Voraussetzungen für den Betrieb ist ein Windows-2000- oder -2003-Server mit IIS und Datenbank (SQL-Server oder Oracle).

Die fürs Digital Office entwickelte Technik zur Fernwartung hat Intel im Ethernetchip (82573E) integriert, mit dem die neuen Desktopsysteme auf Basis des 945G-Chipsatzes (Codename Lyndon) ausgestattet sind. Im nächsten Jahr sollen Notebooks (Codename Sonoma) mit iAMT folgen.

LANDesk bietet neben den Verwaltungswerkzeugen auch solche zur Absicherung der Systemlandschaft. Die Management Suite für Desktops und Server kann Windows-, Linux- sowie Mac-OS-X-Clients erfassen. Die Security Suite ist unter anderem in der Lage, neu zugeschaltete Systeme auf vorgebbare Sicherheits-Level zu untersuchen und sie erst dann für den produktiven Betrieb freizugeben, wenn sie die Anforderungen erfüllen. (rh [4])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-130739

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.landesk.com
[2] https://www.heise.de/news/Intels-Active-Management-steckt-im-Netzwerk-Chip-106461.html
[3] http://www.landesk.com/Tools/Trial/LDMS/Index.aspx
[4] mailto:rh@ix.de