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Loudeye und Microsoft bieten Produkte für Online-Musikdienste an

Andreas Wilkens

Seit heute ist der Loudeye Digital Music Store erhältlich. Damit können andere Unternehmen eigene Musikdienste mitsamt DRM von Microsoft aufbauen.

Der Softwaredienstleister Loudeye [1] und Microsoft [2] arbeiten zusammen, um dritten Unternehmen Produkte anzubieten, mit denen sie eigene Online-Musikdienste aufbauen können. Loudeye ist dabei für die Infrastruktur zuständig, während Microsoft seine Plattform Windows Media 9 und sein Digital Rights Management (DRM) beisteuert. Als erste Kunden für die heute auf den Markt gebrachten Produkte vermelden die beiden Unternehmen AT&T Wireless und Gibson Audio.

Der Loudeye Digital Music Store [3] ist eine Art Komplettlösung, die auf die Bedürfnisse der Kunden zurechtgeschnitten werden könne. Damit können unter anderem Radiosendungen, Musik- und Videodateien sowie Klingeltöne angeboten werden. Im kommenden Jahr will AT&T Wireless mit dessen Hilfe als erster Anbieter für drahtlos übertragene Musik für seine mMode [4]-Handys in Nordamerika auftreten. Gibson will das Angebot von Loudeye für seine Wurlitzer Digital Jukebox nutzen, die kommenden Monat auf der Consumer Electronic Show (CES [5]) vorgestellt wird. (anw [6])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-90333

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.loudeye.com
[2] http://www.microsoft.com
[3] http://www.loudeye.com/digitalmedia/solutions/wmrelease.asp
[4] http://www.attwireless.com/personal/features/mmode/index.jhtml
[5] http://www.cesweb.org/attendees/exhibit_floor/displays/techgirl/techgirl_2004winners.asp
[6] mailto:anw@heise.de