zurück zum Artikel

Kontaktnetzwerk LinkedIn bekommt Finanzspritze über 12,8 Millionen Dollar

Andreas Wilkens

Bessemer-Venture-Partners und dem European Founders Fund stecken knapp 13 Millionen US-Dollar in den Xing-Konkurrenten, der verstärkt in Deutschland wachsen will.

Das US-amerikanische Kontaktnetzwerk LinkedIn [1] bekommt eine Finanzspritze von Bessemer-Venture-Partners und dem European Founders Fund (EFF). Hinter dem EFF stecken die Alando- und Jamba [2]-Gründer Oliver, Marc und Alexander Samwer. Aus US-amerikanischen Medienberichten geht hervor, dass die beiden Kapitalgeber 12,8 Millionen US-Dollar (knapp 10 Millionen Euro) in die Plattform stecken. Sie hat mittlerweile 9 Millionen Mitglieder und 350 Unternehmenskunden, darunter Microsoft.

Bisher gab es für LinkedIn drei Finanzierungsrunden, die 28 Millionen US-Dollar erbracht haben. Das Unternehmen führt Sequoia Capital und Greylock Partners in seiner Investorenliste [3] auf, dazu kommt neben anderen Marc Andreessen, Mitgründer von Netscape. Im Oktober hieß es, LinkedIn wolle verstärkt in Deutschland wachsen [4] – wo bereits der Konkurrent OpenBC alias Xing Fuß gefasst hat. (anw [5])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-139791

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.linkedin.com
[2] https://www.heise.de/news/Samwer-Brueder-verlassen-Jamba-159476.html
[3] http://www.linkedin.com/static?key=investors
[4] https://www.heise.de/news/Online-Netzwerk-LinkedIn-will-verstaerkt-in-Deutschland-wachsen-175149.html
[5] mailto:anw@heise.de