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IG Metall: Knapp 1000 Stellen bei Nokia Siemens in Berlin gesichert

In einem Tarifvertrag wurden eine Standortsicherung und der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen festgeschrieben.

Für knapp 1000 Mitarbeiter des angeschlagenen Telekommunikationsunternehmens Nokia Siemens Networks (NSN) in Berlin sind die Arbeitsplätze erst einmal gesichert. Wie die Industriegewerkschaft Metall am Freitag mitteilte [1], wurden in einem Tarifvertrag eine Standortsicherung und der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen festgeschrieben.

250 Angestellte bleiben bei NSN. Rund 400 werden ab April vom Finanzinvestor Marlin übernommen, sagte die Berliner Betriebsratsvorsitzende Astrid Diebitsch. Für das kanadische Unternehmen Redknee würden künftig 340 bisherige NSN-Beschäftigte arbeiten. (anw [2])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-1809169

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/ig-metall-erreicht-standortsicherung-fuer-nokia-siemens-networks-in-berlin/
[2] mailto:anw@heise.de