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HSDPA jetzt im gesamten UMTS-Netz von T-Mobile verfügbar

Peter-Michael Ziegler

Bis auf zwei Laptop-Karten sind Endgeräte, die sich auf den "UMTS-Turbo" verstehen, beim Bonner Mobilnetzbetreiber allerdings Mangelware.

T-Mobile [1] hat eigenen Angaben zufolge die Erweiterung seines UMTS [2]-Netzes mit HSDPA [3] (High Speed Downlink Packet Access) abgeschlossen. Im gesamten UMTS-Netz (vorrangig Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern, insgesamt 1000 Orte) der Telekom-Tochter sollen nun – entsprechende Endgeräte vorausgesetzt – Datentransfers mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1,8 MBit/s und Uploads mit bis zu 384 kBit/s möglich sein.

Derzeit bietet der Bonner Mobilnetzbetreiber allerdings nur zwei HSDPA-fähige Laptop-Karten [4] an; die ersten Telefone (MDA Vario II und das BenQ-Siemens EF 91), die sich auf das neue Übertragungsverfahren verstehen, sollen ab Sommer erhältlich sein. Interessenten können den "UMTS-Turbo" noch bis Ende August über eine "web'n'walk"-Laptop-Karte zunächst zwei Monate [5] (gebührenpflichtig) testen, bevor sie eine 24-monatige Vertragsbindung eingehen. (pmz [6])


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https://www.heise.de/-122329

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[1] http://www.t-mobile.de
[2] http://www.heise.de/glossar/entry/Universal-Mobile-Telecommunications-System-395578.html
[3] http://www.heise.de/glossar/entry/High-Speed-Downlink-Packet-Access-397379.html
[4] https://www.heise.de/news/T-Mobile-startet-HSDPA-Testangebot-zum-mobilen-Surfen-114112.html
[5] http://www.t-mobile.de/tryandbuy/
[6] mailto:pmz@ct.de