Fujitsu Siemens will ins vernetzte Heim
Der PC-Hersteller verspricht sich durch die Internationale Funkausstellung eine deutliche Belebung seines GeschÀfts mit Privatkunden.
Der PC-Hersteller Fujitsu Siemens Computers (FSC [1]) verspricht sich durch die Internationale Funkausstellung (IFA) eine deutliche Belebung seines GeschĂ€fts mit Privatkunden. "FĂŒr uns ist die IFA mindestens so wichtig wie die CeBIT. Denn hier erreichen wir Kunden, die sich sehr stark fĂŒr Zukunftstechniken im Haushalt interessieren", sagte FSC-Vorstand Herbert Schönebeck dem Handelsblatt [2].
Auf der IFA wirbt FSC vor allem um technikbegeisterte Kunden, die sich fĂŒr das vernetzte Heim interessieren. "Wir versuchen, eine BrĂŒcke zwischen PC und Fernseher zu schaffen", sagte Schönebeck. Dazu biete das Gemeinschaftsunternehmen von Siemens und Fujitsu eine ganze Reihe neuer GerĂ€te an, darunter Systeme mit Microsofts Home Server [3].
Privatkunden seien fĂŒr FSC so bedeutend wie noch nie, schrieb die Zeitung. Im ersten Halbjahr habe Europas gröĂter Computerbauer massiv Marktanteile verloren, weil die Konkurrenz im GeschĂ€ft mit Heimanwendern davongezogen sei. Nach Berechnungen der Marktforscher von Gartner habe FSC im zweiten Quartal als einziger der fĂŒnf gröĂten Anbieter in Deutschland weniger Rechner ausgeliefert als im Vorjahr. Der Marktanteil von FSC schrumpfte demnach von rund 18 Prozent im Vorjahr auf 15 Prozent. Auch auf dem europĂ€ischen Markt musste Fujitsu Siemens leichte RĂŒckgĂ€nge hinnehmen. (dpa) / (jk [4])
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[3] https://www.heise.de/news/Windows-Home-Server-ist-fertig-151798.html
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