FBI ist Blaster-Programmierer auf der Spur
Das FBI und die Staatsanwaltschaft in Seattle wollen heute den mutmaßlichen Programmierer des Wurms W32.Blaster festsetzen.
Das FBI [1] und die Staatsanwaltschaft in Seattle [2] wollen heute den mutmaßlichen Programmierer des Wurms W32.Blaster verhaften lassen. Das berichtet das Wall Street Journal in seiner Online-Ausgabe. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen 18-Jährigen handeln - weitere Details wollen die zuständigen Ermittlungsbehörden am Freitag um 13 Uhr 30 (Ortszeit) bekannt geben [3].
Der auch unter der Bezeichnung W32.Lovsan bekannte Wurm, der am 12. August [4] losschlug, nutzt einen Fehler im RPC/DCOM-Dienst unter Windows 2000 und XP aus. Am 16. August sollten alle mit LoveSAN/W32.Blaster infizierten Rechner den Microsoft-Update-Server "windowsupdate.com" per DDOS-Attacke lahmlegen. Microsoft ließ diesen Angriff jedoch weitgehend ins Leere laufen [5]. (wst [6])
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[1] http://www.fbi.gov
[2] http://www.usdoj.gov/usao/waw/index.html
[3] http://www.usdoj.gov/usao/waw/press_room/2003/aug/msblaster.htm
[4] https://www.heise.de/news/Alle-Schotten-dicht-W32-Blaster-greift-an-83631.html
[5] https://www.heise.de/news/Microsoft-laesst-Angriff-von-Lovsan-W32-Blaster-ins-Leere-laufen-83853.html
[6] mailto:wst@technology-review.de
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