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Electronic Arts legt Low-Budget-Serie bekannter Computerspiele auf

Peter-Michael Ziegler

Unter dem Titel "EA Most Wanted" sollen bei großen Elektronik-Discountern ab Oktober zunĂ€chst vier Titel als Vollversionen zum Preis von knapp zehn Euro erhĂ€ltlich sein.

Der Spiele-Publisher Electronic Arts (EA [1]) legt in Deutschland eine Low-Budget-Serie bekannter Computerspiele auf. Unter dem Titel "EA Most Wanted" sollen bei großen Elektronik-Discountern ab Oktober zunĂ€chst vier Titel als Vollversionen zum Preis von knapp zehn Euro erhĂ€ltlich sein: "Need for Speed Underground", "FIFA Football 2004", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" sowie "Battlefield 1942".

Die in speziellen (Pyramiden-)Regalen in den MĂ€rkten positionierten Spiele fĂŒr PCs sollen laut Unternehmensangaben regelmĂ€ĂŸig durch neue Titel ergĂ€nzt werden. "Die neue Marke ist Teil unserer Strategie, neue Zielgruppen zu erschließen und noch mehr Menschen fĂŒr die Faszination interaktiver Unterhaltung zu begeistern", erklĂ€rte Jörg Trouvain, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Electronic Arts Deutschland.

Zuletzt hatte der grĂ¶ĂŸte Spielevertreiber der Welt mit deutlichen Umsatzeinbußen zu kĂ€mpfen und geriet sogar in die Verlustzone [2]. Im ersten Quartal des laufenden GeschĂ€ftsjahres sanken die Erlöse gegenĂŒber dem Vorjahr um 16 Prozent auf 365 Millionen US-Dollar. Der Nettoverlust belief sich auf 58 Millionen US-Dollar (19 US-Cent je Aktie) nach einem Gewinn von 24 Millionen US-Dollar im gleichen Quartal des Vorjahres. (pmz [3])


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[1] http://www.electronic-arts.de
[2] https://www.heise.de/news/Electronic-Arts-in-schwierigen-Zeiten-118440.html
[3] mailto:pmz@ct.de