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Computerspiel in China verboten

Andreas Wilkens

Die chinesische Zensurbehörde hat ein Computerspiel verboten, da es das "nationale Ansehen" beschÀdige.

Die chinesische Zensurbehörde fĂŒr Internet und Computerspiele hat das Spiel Project IGI2: Covert Strike verboten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet [1], hat die Behörde angeordnet, alle Kopien des Spiel einzuziehen, weil es dem "nationalen Ansehen" schade.

In dem Ego-Shooter muss ein einzelner Agent, ein ehemaliger Angehöriger der britischen Spezialeinheit SAS, verschiedene Missionen bewĂ€ltigen, unter anderem auch in China. Die Aufgabe des Agenten besteht darin, sich heimlich irgendwo einzuschleichen, Sabotage zu begehen, Informationen zu beschaffen und um sich zu schießen. Wie die genaue Kritik der Regierung lautet, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Mehr dazu in Telepolis: (anw [2])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-95787

Links in diesem Artikel:
[1] http://news.xinhuanet.com/english/2004-03/19/content_1374284.htm
[2] mailto:anw@heise.de
[3] http://www.heise.de/tp/deutsch/special/game/17018/1.html