CompactFlash-Karten könnten bald per Serial ATA kommunizieren
Die CompactFlash Association (CFA) will eine Spezifikation für CompactFlash-Speicherkarten mit SATA-Schnittstelle entwickeln.
Die CompactFlash Association (CFA [1]) hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die eine Spezifikation für CompactFlash-Karten mit Serial-ATA [2]-Schnittstelle entwickeln soll. Dadurch reagiert die CFA auf die zunehmende Verbreitung von Serial ATA [3] auch in industriellen Systemen, in denen CF-Karten traditionell oft Verwendung finden. Wie die genaue technische Umsetzung von CF-Karten mit SATA aussehen wird und welches Schnittstellentempo die Karten beherrschen, ist bisher unklar.
Bislang kommunizieren CompactFlash-Speicherkarten [4] per IDE [5]-Schnittstelle [6]. Seit Revision 4.0 der CompactFlash-Spezifikation beherrschen [7] CF-Karten den von IDE-Festplatten bekannten [8] Transfermodus Ultra-ATA [9]/133 (UDMA-6). Per CF-zu-IDE-Adapter lassen sich CF-Medien an die IDE-Schnittstelle eines Rechners anschließen. Dank der Software-Kompatibilität von Serial ATA und IDE kann man CF-Karten mit einem speziellen Adapter, beispielsweise von Pearl [10], aber auch heute schon am SATA-Port [11] betreiben. (boi [12])
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[1] http://www.compactflash.org
[2] http://www.heise.de/glossar/entry/AT-Attachment-399551.html
[3] http://www.heise.de/glossar/entry/Serial-ATA-396147.html
[4] http://www.heise.de/glossar/entry/Speicherkarte-399563.html
[5] http://www.heise.de/glossar/entry/Integrated-Disc-Drive-Electronic-395983.html
[6] http://www.heise.de/glossar/entry/Schnittstelle-395714.html
[7] https://www.heise.de/news/CompactFlash-beschleunigt-auf-133-MByte-s-165462.html
[8] https://www.heise.de/news/IDE-Schnittstelle-beschleunigt-auf-Tempo-133-43683.html
[9] http://www.heise.de/glossar/entry/Ultra-ATA-396553.html
[10] http://www.pearl.de/product.jsp?pdid=PX6030&catid=1419&vid=916&curr=DEM
[11] http://www.heise.de/glossar/entry/Port-398693.html
[12] mailto:boi@ct.de
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