Bankhaus: 3 % Pleiten am Neuen Markt möglich
Das Privatbankhaus Merck Finck & Co hĂ€lt es fĂŒr möglich, dass drei Prozent der am Neuen Markt notierten Firmen innerhalb eines Jahres zahlungsunfĂ€hig werden könnten.
Das Privatbankhaus Merck Finck & Co hĂ€lt es fĂŒr möglich, dass am Neuen Markt drei Prozent der zurzeit 318 notierten Firmen innerhalb eines Jahres zahlungsunfĂ€hig werden könnten. Nach Ansicht des Merck-Finck-Analysten Alexander Kachler schade dies der Börse nicht. Insolvenzen seinen keinesfalls schlecht, sondern trĂŒgen dazu bei, "dass der Markt und die Marktteilnehmer erwachsen werden", so Kachler im GesprĂ€ch mit dpa-AFX. Nachdem mit Gigabell [1] und Teamwork [2] die ersten beiden Pleitekandidaten am Neuen Markt feststehen, sollten sich Kleinanleger auf Firmen konzentrieren, die im Nemax-50-Index gelistet sind, da hier eine "gröĂere LiquiditĂ€t und Transparenz" gegeben sei. (ae [3])
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[1] https://www.heise.de/news/Insolvenzverfahren-fuer-Gigabell-eroeffnet-34648.html
[2] https://www.heise.de/news/Aktien-der-zahlungsunfaehigen-teamwork-ausgesetzt-34973.html
[3] mailto:ae@heise.de
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