Ballmer will nicht aussagen
Im andauernden Anti-Trust-Prozess gegen Microsoft hat der Software-Konzern die Liste seiner möglichen Entlastungszeugen erneut gekürzt.
Im andauernden Anti-Trust-Prozess [1] gegen Microsoft hat der Software-Konzern die Liste seiner möglichen Entlastungszeugen erneut gekürzt. Nach US-Medienberichten will Microsoft-Chef Steve Ballmer, anders als bisher erwartet, nicht mehr in den Zeugenstand treten. Auf der Liste stehen nun noch acht Zeugen, darunter der Microsoft-Topmanager James Allchin. Mit der Kürzung der Zeugenliste könnte die Zeugenbefragung bereits Ende nächster Woche beendet sein -- beide Seiten haben aber danach das Recht, zusätzliche Zeugen zu benennen. (cp [2])
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