zurück zum Artikel

12.000 Vista-Installationen fälschlich für unzulässig erklärt

Peter Siering

Der Ausfall in Microsofts Echtheitsprüfung am Wochenende hat laut offiziellen Angaben weltweit bis zu 12 000 Vista-Installationen vorübergehend torpediert.

Der Ausfall in Microsofts Echtheitsprüfung hat laut offiziellen Angaben weltweit bis zu 12.000 Vista-Installationen vorübergehend torpediert [1]. Ende vergangener Woche schlugen Versuche, mit Windows Vista Software bei Microsoft herunterzuladen, die eine WGA-Prüfung (Windows Genuine Advantage) voraussetzt, fehl.

Durchgefallene Vista-Installation schalteten nach einem Reboot die neue Oberfläche Aero ab und nahmen nur noch Sicherheits-Updates entgegen. Rund 20 Stunden brauchte Microsoft, um das Problem zu erkennen und zu beseitigen. Über die Ursachen macht der Software-Riese bisher keine Angaben. Betroffene können über eine Web-Seite [2] die Prüfung manuell wiederholen, um den vollen Funktionsumfang wiederzuerlangen.

Siehe dazu:

(ps [5])


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-167934

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/WGA-Pruefung-torpediert-Windows-Vista-167116.html
[2] http://www.microsoft.com/genuine
[3] https://www.heise.de/news/Bereinigt-WGA-blockierte-Vista-167244.html
[4] https://www.heise.de/news/WGA-Pruefung-torpediert-Windows-Vista-167116.html
[5] mailto:ps@ct.de