Missing Link: Nützes Gedöns (III.) – Digital Detox im Newsroom
Was könnte passieren, wenn ein durch und durch digital vernetzter Mensch dessen überdrüssig wird? Wenn er zudem als Online-Redakteur arbeitet?
"Sie sollten mindestens drei Wochen nichts mit dem Internet zu tun haben. Lassen Sie die Finger vom Notebook. Schalten Sie ihr Smartphone ab und Ihr Tablet gar nicht erst an. Und was haben Sie da am Handgelenk? Am besten geben Sie die Sachen einem vertrauten und zur Not durchgreifenden Freund, der sie für Sie verwahrt. Besorgen Sie sich ein Handy, mit dem Sie nur telefonieren können, sonst nichts. Falls sie überhaupt unterwegs gebraucht werden oder in Verbindung bleiben wollen, ansonsten haben Sie ja gewiss ein Festnetztelefon."
"Schön und gut", sagte ich, "aber, sie wissen, ich bin Online-Redakteur, schon deshalb muss ich acht Stunden am Tag im Internet sein."
"Hm… ja natürlich. Dann muss ich Sie wohl krankschreiben."
Der Arzt meinte, er kenne sich aus mit Menschen, die sehr viel online sind, er habe ständig mit ihnen zu tun. Ich sei auch solch ein Fall. Meine Symptome sprächen dafür, dass ich eine Zeitlang absolut abstinent sein sollte. Vielleicht wäre auch ein Sabattical geeignet, zum Beispiel in einem Kloster auf einer abgelegenen Insel, die nicht ans Internet angeschlossen ist, damit ich nicht in Versuchung gerate, in ein Internetcafé zu gehen. Solch eine Insel könnte ich doch gleich mal hinterher ausgoogeln, dachte ich.
Das erste Passwort
Ins World Wide Web geriet ich das erste Mal ungefähr vor einem Vierteljahrhundert während meines Studiums an der Uni Bremen. Mein erstes Passwort für das dortige ZFN, Zentrum für Netze, weiß ich heute noch auswendig, eine achtstellige Kombination aus Kleinbuchstaben und Ziffern. Um es zu erlangen und eine E-Mail-Adresse zu bekommen, hatte ich seinerzeit ein schriftliches Formular auszufüllen, im ZFN einzureichen und eine Woche später bekam ich auf Papier einen Brief mit Zugangsdaten.
Seitdem hat sich mein Online-sein stetig ausgeweitet. Zu Hause ging ich über ISDN und den ZFN-Fernzugang ins Netz. Fünf Jahre nach meinen ersten Wanderungen durch rudimentäre Webpräsenzen wurde ich als Online-Redakteur angestellt, dort wo der Main in den Rhein mündet. AOL, damals einer der Auftraggeber des dortigen Redaktionsbüros, bescherte mir einen kostenlosen Internetzugang für daheim.
Das erste Smartphone
Weitere zwei Jahre später, nachdem ich mich in den Newsroom in Hannover einnisten durfte, leistete ich mir meinen ersten heimischen DSL-Zugang. 2007 besorgte ich mir das erste Smartphone, durch das ich nicht mehr nur am Arbeitsplatz und zuhause online war, sondern auch unterwegs. Als Pendler fand ich es sehr praktisch, die Zug- und Wettervorhersage ablesen zu können; seit knapp zwei Jahren ergänzt von einer Smartwatch. Licht und Geräuschkulisse steuere ich daheim auch über einen digitalen Sprachassistenten.
Einem Online-Redakteur einer Publikation, die sich auf Informationstechnik verlegt hat, kommt es ihm selbst und seinem Arbeitgeber entgegen, sich für IT-Geräte zu interessieren; schließlich muss er wissen, worüber er schreibt und wie er mit seinen Arbeitsgeräten optimal umgehen kann. Obendrein hat er für jedes neues und auch kostenspielige Gadget, das das Online-sein verbessern könnte, einen guten Kaufvorwand, falls er sich dafür vor sich oder anderen rechtfertigen müsste.
Die ersten Symptome
Überdrein ist ein Nachrichtenredakteur "immer im Job". Er hat einen guten Grund, öfters den Rechner aufzuklappen oder das Smartphone zu zücken und nachzuschauen, ob etwas Neues in der Welt anliegt; zuhause, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, im Wartezimmer, während sich die Liebste im Möbelhaus unter den Küchenmöbeln umschaut oder im Schnickschnack stöbert. Neues wie Altes lässt sich ins Internet auslagern und dort jederzeit abrufen. Das kommt meinem Gehirn entgegen, das mit zunehmendem Alter nicht mehr so viel wie ehedem lernen will.
Diese Melange aus acht Stunden werktags und ab und zu auch an Wochenenden im Internet zu arbeiten sowie die allörtliche und allzeitliche Vernetzung im privaten Alltag ließen mir die Informationen überfließen. Meine internen Filter wollten nicht mehr recht. Ich misstraute ihnen zunehmend, wurde leicht reizbar, fahrig und der nächtliche Schlaf litt. Dazu kam ein Informationsüberdruss, denn in den jüngsten Jahren erschienen mir viele Neuigkeiten gelinde gesagt ungünstig für meine optimistische Grundeinstellung.
Die letzte Message
Als Nachrichtenredakteur bin ich es gewohnt, hereinkommende Nachrichten möglichst schnell zu verarbeiten. Das schwappte möglicherweise in meinen Alltag über, auf meinen privaten Umgang mit Messenger-Mitteilungen, E-Mails und SMS. So kam es, dass ich eine wichtige Whatsapp-Mitteilung nicht erst in meinem Kopf reifen ließ, sondern überhastet beantwortete. Ich tippte schnell was vor mich hin und setzte damit eine Beziehung zu einem lieben Menschen arg aufs Spiel. Bevor ich über all das Rat im Internet hätte suchen können, ging ich zum Arzt.
"Manche Pädagogen raten Eltern von Teenagern mit Liebeskummer, ihren Kindern das Smartphone wegzunehmen. Solange sie das Gerät haben, können sie sich einbilden, sie stünden mit dem Objekt ihrer Begierde noch in irgendeiner Verbindung und hätten Einfluss auf es – selbst wenn das Objekt stumm bleibt", erklärte der Arzt. "Das kann zu einer Form der Sucht ausarten. Das beste Gegenmittel ist Entzug."
Ich stutzte und schaute ihn irritiert an.
"Bisher", fuhr er unbeirrt fort, "hatten Sie die Illusion, über das Internet an jedem Ort und zu jeder Zeit auf dem Laufenden, gewissermaßen mit der Welt in Kontakt und ein Teil von ihr zu sein. Nun spüren Sie immer mehr, dass Ihnen das doch nicht gelingt, und Sie versuchen ausgerechnet mit Hilfe des Internets, dagegen anzugehen. Das erscheint mir eine Form der Abhängigkeit, wie sie auch Alkoholiker in ihrem Teufelskreis zeigen. Sie sollten digital engiften", insistierte der Arzt.
Mir erschien das nicht auf Anhieb plausibel, jedenfalls nicht für meinen speziellen Fall.
"Wie auch?", sagte der Arzt. "Jedem Süchtigen, dem seine Sucht bescheinigt wird, erscheint sie erst einmal abwegig. Dann nimmt er sie vielleicht doch wahr und schert aus, sucht andere Wege, aber sie erscheinen ihm unangenehm. Also macht er es sich in seinem vermeintlichen Komfort wie bisher bequem und beschwichtigt sich."
Die erste Einsicht
Ich bin ein Analogue Native. 1970 schenkte mein Vater mir eine Schreibmaschine. Ich schrieb die Familienzeitung mit Durchschlagpapier, ich schnüffelte an Unterrichtsblättern, die der Lehrer mit Matritzen vervielfältigte. Die Telefone waren grau, grün oder orange und hatten Wählscheiben. Das Fernsehen war schwarzweiß und hatte drei Programme, darin eine Sesamstraße mit Bibo und einem Oscar in der Mülltonne. Mein Vater las abends aus der Zeitung vor und kommentierte sie gerne vehement. Mit meinen Freunden hatte ich mich selten verabredet, ich klingelte einfach bei ihnen an der Haustür. In der Uni-Bibliothek arbeitete ich mit Karteikarten und Microfiches, Computer wurden dort eingeführt, als ich gerade meinen Magister in der Tasche hatte.
Es ist erstaunlich, wie ein Mensch all das hinter sich lassen und sich komplett in die neue, digitale Welt einfügen kann. Ich kann mich zwar noch daran erinnern, wie das soziale Leben auch ohne technisches, mehr oder weniger nützes Gedöns funktionierte, aber nachvollziehen beziehungsweise nachempfinden kaum noch. Selbst am Urlaubsstrand liegt ein E-Book-Reader auf dem Handtuch.
Die ersten Anfänge
Allerdings bin ich nicht allein in meiner Familie und unter meinen Freunden technisiert, wir kommunizieren hauptsächlich digital miteinander. Wir bilden Messengergruppen für gemeinsame Unternehmungen und wer kein Smartphone besitzt oder eines hat, aber damit hauptsächlich telefoniert, weil er zum Beispiel seine Privatsphäre vor dem Datenhunger großer Konzerne schützen will, ist eine Art Außenseiter. Doch auch diese sind alle digital erreichbar, nämlich zumindest über die E-Mail ihrer Arbeitsstelle.
An dem Wochenende nach meinem Arztbesuch blieb das Notebook und das Tablet probehalber aus, den Sprachassistenten nahm ich vom Strom. Ein paar Mal linste ich auf dem Smartphone ins Whatsapp, aber dort ergab sich nichts, was aussah, als hielte sich der Zank, den ich damit entfacht hatte, in Grenzen.
Das erste Gespräch
Am Montag darauf fuhr ich nach Hannover und suchte meinen Chef auf, um ihm meine Lage zu schildern.
Nach einigem Grübeln sagte er: "Blöd. Tut mir leid, das sieht nach Berufsunfähigkeit aus."
"Ja, entschuldige. Eigentlich fühle ich mich gar nicht krank. Ich habe nur das Gefühl, dass es so wie bisher erst einmal nicht weitergeht."
Mein Chef zog die Stirn in Falten, in denen seine Gedanken wie in Spurrinnen hin und her zu sausen schienen.
Dann sagte er: "Ich habe eine Idee."
Ich mümmelte gespannt einen Keks von dem Teller auf seinem Besprechungstisch, während sein Telefon klingelte. Ein Chef hat ja immerzu Anfragen zu beantworten und Probleme zu lösen, die keinen Aufschub dulden. Dafür muss er informiert werden und Entscheidungen treffen und zum Telefon langen.
Nachdem er telefoniert hatte, sagte er: "Du arbeitest weiter für und bei uns, aber offline. Natürlich nur, wenn Du einverstanden bist."
Die erste Schreibmaschine
Ich sah mich schon Fotokopien anfertigen, Kaffee kochen, den Heise-Park fegen und dort die Aschenbecher ausleeren, aber im nächsten Moment, als er weitersprach, nicht mehr:
"Wir machen ein Experiment. Für eine Online-Publikation mit IT-Themen ist Digital Detox nicht gerade geschäftsfördernd, aber wir lassen uns mal darauf ein: Du recherchierst und schreibst weiter für uns Nachrichten und redigierst Texte Deiner Kollegen, aber nicht am Computer", sagte mein Chef, griff wieder zum Telefon und verlangte eine Schreibmaschine.
Unsere Redaktionsassistenz brachte schon immer einiges zustande und auch diese Aufgabe löste sie mit Bravour. Mein Computer wurde vorsorglich weggeräumt. Er hätte zwar auch einfach nur ans Intranet angebunden geblieben sein und so als Schreibmaschine dienen können, aber allein schon als Gerät als solches hätte er an meine Malaise gemahnen und mich, wie es heutzutage heißt, antriggern können – meinte jedenfalls der Arzt. Wie eine leere Wodkaflasche einen Alkoholiker. An Stelle des Computers trat eine elektrische Typenradschreibmaschine.
Die ersten Geräusche
Nun konnte ich nicht mehr selbst online auf Nachrichtenpirsch gehen, sondern war auf jene Pressemitteilungen und andere Hinweise angewiesen, die auf Papier gedruckt in die Redaktion flatterten. Diese haben den Nachteil, für eine Redaktion, die auf frische Neuigkeiten angewiesen ist, etwas veraltet sein zu können, zudem wurden sie mit den Jahren sehr spärlich.
Also duldeten meine Newsroom-Kollegen ungewohntes Typengerattere, gingen für mich auf die Suche und überließen mir Agenturmeldungen, Pressemitteilungen, Hinweise von Lesern und anderes, das sie auf Websites und als E-Mails vorfanden, ausgedruckt auf Papier. Sie sagten dann: "Andreas, im Druckerraum liegt was für Dich."
Die ersten Probleme
Agenturmeldungen konnte ich mit einem Rotstift überarbeiten und dann neu abtippen. Ebenso handhabte ich es mit Artikeln, die von freien Autoren zugeliefert wurden. Diese Art der Überarbeitung wäre aber an Pressemitteilungen ausgewuchert, da formulierte und tippte ich am besten sofort selbst alles neu. Ein Kollege nahm dann das getippte Blatt und scannte es mit Texterkennungssoftware ein, damit er es ins Redaktionssystem einpflegen konnte.
Es ergab sich das Problem der Nachrecherche, der Verifizierung und Relativierung dessen, was da auf Papier als Nachrichtenthema auf meinem Tisch gelangte. Normalerweise lässt sie sich oft genug mit Besuchen auf Webseiten erledigen, mit E-Mail-Verkehr und mit Telefonaten. Aber dafür fehlten mir offline die Kontaktdaten, die nunmal online vorliegen oder in der Redaktionsdatenbank. Daher druckten mir Kollegen aus ihr eine Liste der Ansprechpartner und Telefonnummern von Unternehmen und anderen Institutionen aus. Und, was mir erst in dem Zusammenhang nach vielen Jahren wieder in das Bewusstsein rückte, es gibt noch die Telefonnummer 11833.
Das erste Detox
Problematisch war auch, dass ich meine Meldungen nicht selbst mit Details eigener Nachrichten aus unserem Archiv überprüfen und anreichern konnte, denn das gibt es nur online; die Aufgabe übernahmen Kollegen für mich. Sie schauten auch für diese maschinengeschriebene Geschichte nach, ob und inwiefern das Thema "digitale Entgiftung" oder "Digital Detox" für heise online schon einmal eine Rolle gespielt hatte.
Dabei stießen sie auf eine Meldung zur "Tech Open Air" im Jahr 2014 in Berlin [4] (Danke, mho, für den Link.), in dem davon die Rede war, dass eine "bekennende Online-Abhängige ihren Zwangsgriff zum Handy und vergleichbare Aktionen vieler Zeitgenossen mit elektronisch aufgerüstetem Schmuck bekämpfen wollte, der per Bluetooth mit dem Smartphone ständig in Verbindung steht und mithilfe einer Filtersoftware nur noch die gerade wichtigen Kontakte und Kommunikationswünsche durchlässt". Diese bekennende Online-Abhängige hatte dafür die Firma Kovert Designs gegründet. Mittlerweile ist die Website der Firma [5], der seinerzeit in dem heise-online-Artikel verlinkt war, nicht mehr erreichbar. (Danke, axk, fürs Nachschauen) Offenbar hatten inzwischen andere den Markt abgegrast.
Die ersten Schritte
Als ich mir vor zwei Jahren die Smartwatch zugelegt hatte [6], war eines meiner Kaufmotive, den "Zwangsgriff zum Handy" zumindest einzuschränken. Mit einem Wisch und einem Fingertipp war es leicht, die Funktion "nicht stören" zu aktivieren. Es gelang mir mit dem Gerät, öfters "abzuschalten". Da die Smartwatch Schritte allein zählen kann, was mir als technik- und statistikaffiner Mann einen zusätzlichen Bewegungsanreiz liefert, lag es auf langen Spaziergängen nahe, das Smartphone zuhause zu lassen und offline durch die Welt zu wandeln. Wenn ich dann aber wiederkehrte, griff ich als erstes zum Mobiltelefon, da mich nach diversen Kilometern die Neugierede nach den inzwischen möglicherweise eingegangenen Nachrichten überwältigte.
Angeblich gibt es eine Gegenbewegung zur allgegenwärtigen Digitalisierung namens Digital Detox. Ihr gehe es nicht unbedingt darum, komplett auf das Internet zu verzichten, sondern den Umgang damit möglichst einzuschränken und bewusst zu halten. Dabei wird gerne das Modewort Achtsamkeit gebraucht. Die Anhänger der Bewegung geben Tipps wie den, sich einen Wecker zuzulegen, um für dessen Zwecke nicht das Smartphone zu bemühen, das dann vorm Einschlafen und dann die ganze Nacht in Griffweite liegen würde. Und vermeintlich gewiefte Geschäftemacher bieten Smartphone-Apps an, die bei der digitalen Enthaltung helfen sollen. Sie hätten mich höchstens dazu gebracht, neugierig auf meine "Offline-Statistik" zu werden und deshalb öfters mal das Gerät anzuschalten.
Das erste Offline
Nun bin ich offline. Verwandten und Freunden habe ich zuletzt geschrieben, dass ich fortan nur noch telefoniere. Ihre Adresse und Telefonnummern habe ich mir aus dem Smartphone exportiert und ausdruckt. Ich schaue morgens nicht mehr in den "DB Navigator", um zu wissen, ob mein Pendlerzug von Bremen nach Hannover pünktlich fährt, ich fahre einfach zum Bahnhof; nicht mehr mit der Straßenbahn, in der ich sonst immer schon mit dem RSS-Reader die Nachrichtenlage überschaute, sondern mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Im Zug klappe ich nicht mehr für die ersten Meldungen das Notebook auf, sondern raschele – als einer der wenigen – mit der Zeitung oder schlafe.
Ich drücke in meiner Wohnung neuerdings wieder Lichtschalter und bin zum seriellen Fernsehen zurückgekehrt, denn Netflix und Co. fallen ja aus. Kinofilme beurteile ich selbst und im Gespräch mit meiner Begleitung, ohne Hilfe der IMDB. Ich lese Videotext – in der ersten Zeit meines digitalen Entzugs abends alle Seiten. In der Küche plärrt morgens nicht mehr der Sprachassistent, sondern ein Radio. Abends klingelt mein Telefon; seit langer Zeit wieder führe ich Telefongespräche. Ich verlasse mich auf mein Gedächtnis. Wie das Wetter wird, entnehme ich einem Blick aus dem Fenster.
Noch eine Woche soll das Experiment laufen. Meine Kollegen werden sich freuen, dass ihnen dann die Mehrarbeit wieder genommen wird, die ich ihnen verursacht habe, und das Gerattere endlich aufhört. Ich werde hoffentlich nicht versuchen, die Mitglieder der Digital-Detox-Selbsthilfe in eine Whatsapp-Gruppe zu stecken. (anw [7])
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[3] https://www.heise.de/news/Nuetzes-Gedoens-Apple-Watch-3457216.html
[4] https://www.heise.de/news/Wearables-zum-digitalen-Entgiften-und-als-Solaranlage-2261653.html
[5] http://kovertdesigns.com
[6] https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Nuetzes-Gedoens-II-Tastentier-lernt-sprechen-3974920.html
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