Die modernen, animierten Instrumente, die auf Displays dargestellt werden, kommen in Schärfe und Auflösung natürlich nie an originale Instrumente heran. Delphi hat nun ein Multi-Layer Display (MLD) entwickelt, das diesem Nachteil mit besonders scharfen, fast fotorealistischen 3D-Bildern abhelfen soll. Zwei hintereinander angeordnete LCD-Oberflächen und Softwarealgorithmen sollen den räumlichen Eindruck erzeugen. Delphi verspricht eine dreidimensionale Ansicht ohne „Nebenwirkungen“ wie Kopfschmerzen und Erschöpfung wie bei herkömmlichen 3D-Techniken. Bei ihnen kommt es durch die Interpretation der Winkelunterschiede und Linsenfokussierung der Augen bei der eigentlich zweidimensionalen Darstellung zu Irritationen und Stress im Gehirn.