Der Trick mit der Elektronik

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Das Verteilergetriebe als eigene Einheit spaltet den Kraftfluss (55 % nach vorne, 45 % nach hinten) und wurde gemeinsam mit Magna Steyr in Graz entwickelt und wird auch dort gebaut. Die Bauweise ist interessant, denn der Abtrieb fĂĽr die vordere Kardanwelle liegt nicht achsparallel mit den Getriebewellen (sichtbar auf dem Bild). Durch die Kraftabhahme ĂĽber ein einziges (wegen des Winkels konisches) Zahnrad wird das Verteilergetriebe sehr kompakt, gleichzeitig rĂĽckt die Welle ganz nah ans Getriebe. Damit kann der Tunnel deutlich schmaler ausfallen, der Beifahrer (bei Linksverkehr der Fahrer) bekommt mehr FuĂźraum.