EQC 400

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Dabei ist der 150-kW-Asynchronmotor gar nicht so hässlich, der die Vorderräder antreibt. Für die Hinterräder ist ein identischer, zweiter Motor zuständig. Die Fahrleistungen sind mit 5,2 Sekunden für die Standardbeschleunigung zwar schon nicht schlecht. Noch beeindruckender ist dagegen wie der EQC auch engste Kurven und wilde Manöver komplett souverän meistert. Die beiden E-Motoren schaufeln die Kraft immer genau dahin, wo Traktion ist. Als Fahrer merkt man davon nichts.