In der Grub-Konfiguration von Fedora sucht man jetzt vergeblich nach Einträgen für die installierten Kernel, denn die erzeugt Grub jetzt per "blscfg" ad hoc aus Boot-Loader-Spec-Dateien, die in /boot/loader/entries liegen. Wenn andere Distributionen dieses Konzept aufgreifen, kann es langfristig einige der seit langem schwelenden Probleme bei der Parallelinstallation mehrerer Linux-Distributionen beseitigen.