Lange Zeit herrschte bei Olympus die Auffassung, dass 12 Megapixel Auflösung völlig ausreichend seien. Der Markt sieht das allerdings völlig anders. Um bei der derzeit grassierende Megapixel-Hatz mithalten zu können, hat Olympus der OM-D E-M5 Mark II einen 40 Megapixel-Modus spendiert. Dabei wackelt die Kamera zwischen 8 Serienaufnahmen mit dem Sensor und rechnet die Einzelbilder dann zu einem 40 Megapixel-JPEG zusammen. So kann man natürlich einen 16 Megapixel-Sensor aufblasen, der Praxisnutzen ist allerdings überschaubar.